MARIO LEVIN-SCHRÖDER - Bass, Vocals

peterBEAT!-"Musik erfüllt mich mehr als alles andere." Das sagt Mario Levin-Schröder, der Bassmann der BEAT! radicals. Deshalb ist er auch, ebenso wie unser Drummer Tino, Berufs-musiker geworden. Er macht für sein Leben gern Musik, so gern, das es ihm (meistens) nicht wie Arbeit vorkommt. "Ich sehe das bei mir wörtlich als Beruf", sagt er, "und Beruf kommt bekanntlich von Berufung."

Am liebsten spielt er Bass, "weil man da eine große Schnitt-menge mit allen anderen Musikern auf der Bühne hat." Und: "Ich sehe mich eher als soliden Handwerker, dessen Ziel es ist, der Band ein solides Fundament ohne Schnickschnack zu bieten." Genau das tut er bei den radicals – und noch viel mehr. Für die Gruppe ist er ein "Tier am Bass", ein klasse Backgroundsänger und ein herzlicher Mensch, mit dem man viel Spaß haben kann. Die BEAT!radicals sind Marios einzige feste Band, und er sagt: "Ich bin stolz, dass ich zu Euch Beat-Propheten gehören darf!"

Darüber ist die Band nun wieder echt stolz! Denn Mario ist Profi, der neben dem Bass auch Gitarre, Keyboard und Schlagzeug spielt und jederzeit eine zweite oder dritte Stimme singen kann. Bevor er zu den BEAT!radicals kam, hat er in zahllosen Bands mitgemischt oder spielt heute noch in vielen Projekten und Combos. Er hat in Arnheim in Holland Musik studiert und spricht deshalb auch etwas Holländisch – immer wieder ein schöner Gag, wenn er bei den BEAT!radicals eine Ansage in Holländisch vom Stapel lässt.

Marios Herz schlägt für schlichten und ehrlichen Rock’n’Roll sowie für Funk und Soul, und sein Credo ist: „Es ist mir egal, was ich spiele, Hauptsache, die Leute haben Spaß dran und tanzen, das ist für mich das Wichtigste. Es muss ne Party werden, wenn eine Band spielt!“ Zwar ist Mario notenfest, sagt aber: "Stumpf etwas Ton für Ton nachzuspielen, ist für mich das Schlimmste. Und auch, wenn ich nur covere, ist meine Überzeugung, die Musik immer kreativ zu machen. Sonst könnte man ja auch ´ne CD auflegen."

Mario unterrichtet an vier Tagen in der Woche in einer Musikschule und hat dabei vor allem an den kleinen Schülern sehr viel Spaß, "weil man ihnen noch soviel aus der großen Welt der Musik erzählen kann." Zuhause kocht und isst er gerne, guckt – wenn er Zeit hat – stundenlang Repor-tagen über Bohrinseln und ferne Länder. Er steht auf Autos und die Ludolfs und macht Ausdauer-sport, wann immer es geht.